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Die Sith waren ursprünglich eine Spezies, doch seit langem sieht man nur die Machtanwender der Dunklen Seite.

Die Ursprünge

Die Sith waren rothäutige, machtsensitive Wesen, die auf Korriban lebten. Auf diese trafen jene, die beim Zweiten Jedi-Schisma unterlegen waren und in die Unbekannten Regionen geflohen waren. Es entstand bald eine neue Mischform, welche sich aber heutzutage als Reinblütige Sith ansehen. Aber es ging noch eine weitere Spezies aus den alten Sith hervor - die Massassi, welche durch Alchemie zu einer Kriegerkaste gezüchtet wurde.

Kriege

Das erste Mal, dass die Galaxis die Macht der Sith zu spüren bekam, war während des Großen Hyperraumkrieges. Nachdem sie geschlagen waren, tauchten sie wieder unter. Es gab Konflikte danach, wo man von Sith sprach, aber meist waren dies nur gefallene Jedi, welche die Holocrons alter Sith-Lords studiert hatten. Als diese Art von Konflikten kann man den Exar-Kun-Krieg sehen, genauso wie den Jedi-Bürgerkrieg. Er, der Große Galaktische Krieg, war die tatsächliche Rückkehr der Sith.

Philosophie

Die Sith denken zuerst immer an sich selbst, weshalb meist Intrigen und Meuchelmorde in ihren Reihen verhindern, dass sie Dinge von Dauer schaffen. Nur ein wirklich mächtiger unter ihnen kann sie einen, wie es im Falle des Sith-Imperiums momentan der Fall ist, aber man sagt, dass der Imperator auch über tausend Jahre alt sei.

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